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Die Bedeutung von Gefühlen in Lernprozessen
Von einem der auszog, das Fühlen zu lernen

Emotionen bilden die Brücke zum anderen Menschen, um Kommunikation gelingen zu lassen. Bisher sind Emotionen jedoch ein ausgesparter Aspekt in der Betrachtung subjektiver Lernprozesse. Lange Zeit wurde die rationale Entwicklung als die wichtigere angesehen. Es geht jedoch darum, beide (Kognition und Emotion) in Beziehung zueinander zu setzen, hat man doch in neurobiologischen Forschungen festgestellt, dass Emotionen einen größeren Einfluss als bisher vermutet auf alles Handeln haben.

Gefühle haben einen größeren Einfluss auf unsere Entscheidungen als bisher angenommen. Was genau sind aber Gefühle?
Welche Gefühle gibt es und wie, wenn überhaupt, kann ich meine eigenen Gefühle managen?
Kann man einen kompetenten Umgang mit Gefühlen erlernen wie Mathe oder Deutsch?
Welchen Einfluss haben Erzieher/-innen, damit Kinder Vertrauen in ihr eigenes Verhalten entwickeln können?
In der Fortbildung soll u.a. diesen Fragen nachgegangen werden.

Als Arbeitsmethoden werden Vorträge, Kleingruppenarbeit, u.a. genutzt.

Zielgruppe: Erzieher/-innen, Tagespflegepersonen